AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung

Testbericht

AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung

Testergebnis 2,4 gut
Testzeitraum September 2026
Prüfnummer 2609000900
Status Getestet

Überblick

Ergebnis der Bewertungsbereiche

Die Prüfung gliedert sich in drei Bewertungsbereiche mit insgesamt zehn Parametern.

Die folgenden Kapitel schlüsseln jeden Bereich einzeln auf.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

0%
  • Qualität & Verarbeitung84 %
  • Design80 %
  • Größe & Gewicht86 %
Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

0%
  • Funktionalität65 %
  • Handhabung & Eignung80 %
  • Sicherheit82 %
Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

0%
  • Werbeversprechen46 %
  • Verbrauchermeinung55 %
  • Verpackung & Kennzeichnung53 %
  • Preis-Leistung86 %

Nicht jeder Parameter wiegt gleich schwer. Die Gewichtung der Parameter ist Teil der PM-Norm und im Prüfverfahren dokumentiert.

Test-Fazit

Zusammenfassung der Prüfergebnisse

Das Fazit fasst Befund, Einschränkung und Eignung zusammen — die folgenden Kapitel belegen die Einordnung.

Das Fazit entsteht nach Abschluss aller zehn Prüfparameter.

Das AXFEE KeKe-F002 ist ein solides Stück Alltagstechnik, das an einer einzigen Sache scheitert: an seinem eigenen Namen. Das Gerät selbst hat im Prüflauf nichts falsch gemacht. Fünf Geräte laden gleichzeitig, über Stunden, ohne dass ein Ladevorgang abbricht. Das Gehäuse schließt sauber, der Stecker sitzt fest in der Dose, unter voller Last bleibt das Gerät handwarm, und die Nachbarsteckdose bleibt trotz der Baubreite erreichbar. Mit 128 Gramm ist es leichter als jedes Vergleichsgerät seiner Klasse, und mit 10,89 Euro kostet es weniger als die Hälfte des günstigsten Markenprodukts derselben Bauart. Wer eine Steckdose in fünf verwandeln will, bekommt hier ein Gerät, das genau das tut.

Der Konflikt liegt in der Zahl auf dem Gehäuse. 65 Watt bezeichnet hier keine Ladeleistung, sondern eine Rechengröße. Sie entsteht, wenn man die Nennwerte aller fünf Anschlüsse addiert. Der stärkste einzelne Ausgang gibt 20 Watt ab, das Typenschild führt je Spannungsebene höchstens 33,6 Watt, und im Praxislauf meldete das angeschlossene Telefon an eben diesem Anschluss nicht einmal Schnellladen. Vergleichbare Mehrfachlader liefern an einem Port zwischen 30 und 100 Watt. Wer nach einem 65-Watt-Netzteil sucht, sucht in aller Regel ein Gerät für ein Notebook oder ein großes Tablet. Dieses ist keines. Bemerkenswert bleibt, dass der Hersteller die Aufteilung in seinen eigenen Produktbildern offenlegt, im Titel aber nur die Summe stehen lässt.

Zwei weitere Punkte kosten Wertung, und beide betreffen Angaben statt Technik. Der Gehäusewerkstoff wird auf derselben Produktseite zweimal unterschiedlich benannt, einmal als ABS, einmal als flammwidriges PC+ABS. Und die nach europäischem Ökodesignrecht vorgeschriebenen Energiewerte fehlen vollständig: weder der Wirkungsgrad noch die Leerlaufaufnahme stehen auf Gehäuse oder Verpackung. Ein Prüfnachweis nach der einschlägigen Sicherheitsnorm für Netzteile dieser Bauart war ebenfalls nicht auffindbar. Am Prüfmuster selbst ist daraus kein Mangel entstanden, belegbar ist die Konformität dadurch aber nicht.

Für elf Euro bekommt man hier fünf ordentliche Ladepunkte, kein 65-Watt-Netzteil. Als zentrale Ladestelle für Telefon, Tablet, Kopfhörer und Uhr erfüllt das Gerät seinen Zweck und ist dabei konkurrenzlos günstig. Als einziges Netzteil am Schreibtisch, für Notebook oder großes Tablet, ist es die falsche Wahl. Der Bericht schließt mit 2,4, gut, und diese Note trägt sich vor allem über den Preis.

Was diese Parameter prüfen

Bewertet werden Materialgüte und handwerkliche Ausführung: ob die verwendeten Werkstoffe der angegebenen Belastung standhalten und ob Verbindungen und Oberflächen sauber ausgeführt sind.

Betrachtet werden Form und Farbgebung im Hinblick auf ihre Funktion: ob die Gestaltung die Bedienung unterstützt oder ihr im Weg steht.

Maße und Masse werden gemessen und gegen den angegebenen Verwendungszweck gehalten: ob das Produkt transportierbar, verstaubar und einsetzbar ist.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

Geprüft wird, woraus das Produkt besteht, wie es gefertigt ist und ob Maße und Gewicht zum angegebenen Einsatzzweck passen.

AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung – Produktspezifische Eigenschaften
Bemaßung des Gehäuses: 97,6 × 55,2 × 28 Millimeter bei 128 Gramm Gerätemasse.
Einzelbewertung
Qualität & Verarbeitung 84 %
Design 80 %
Größe & Gewicht 86 %

Am Prüfmuster fällt die Verarbeitungsqualität besser aus, als der Preis erwarten lässt. Die Gehäusehälften schließen ohne fühlbare Spaltmaße, die Kontaktstifte sitzen fest in der Dose, und die Portbeschriftung liegt in der Frontfläche statt auf einem Aufkleber, der sich nach einem Jahr ablöst. In dieser Preisklasse ist das keine Selbstverständlichkeit. Punkte kostet nicht das Gerät, sondern seine Beschreibung. Der Hersteller nennt den Gehäusewerkstoff auf derselben Produktseite zweimal unterschiedlich, einmal als ABS, einmal als flammwidriges PC+ABS. Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Bei einem Bauteil, das dauerhaft am Netz hängt, ist der flammwidrige Werkstoff die sicherheitsrelevante Wahl. Welche der beiden Angaben zutrifft, lässt sich an der Oberfläche nicht entscheiden, und ein Prüfzeugnis dazu liegt nicht vor. Der Bericht führt deshalb beide Angaben nebeneinander und wertet keine davon als belegt.

Zurückhaltend ist das Design ausgefallen, mattweißes Gehäuse, keine Zierelemente, seitlich der Aufdruck 65W. Nützlicher als die Form ist die Farbgebung der Buchsen. Orange markiert den Quick-Charge-Anschluss, grün die beiden mit 3,1 Ampere, und wer das Gerät zum ersten Mal in die Hand nimmt, ordnet die fünf Anschlüsse ohne Anleitung richtig zu. Bei einem Mehrfachlader mit unterschiedlich starken Ausgängen ist das mehr wert als eine gefällige Form. Drei Farbvarianten stehen zur Wahl, preislich praktisch gleich. Die Abwertung betrifft die blaue Innenbeleuchtung, die sich nicht abschalten lässt. Sie leuchtet, sobald der Stecker im Netz sitzt, auch ohne angeschlossenes Endgerät. In einer Dose hinter dem Schrank ist das belanglos. Im Schlafzimmer, wo ein Mehrfachlader über Nacht arbeitet, ist es der Grund, das Gerät wieder umzustecken.

Bei Größe und Gewicht zahlt sich die einfache Bauweise aus. Mit 128 Gramm bleibt das Gerät unter jedem Vergleichsgerät der Klasse, die zwischen 139 und 144 Gramm wiegen, und erreicht 0,51 Watt je Gramm gegenüber 0,45 bis 0,47. Der Direktstecker kommt ohne Zuleitung aus, es liegt nichts bei, was mitgeführt werden müsste. Rechnet man das Bauvolumen auf die Zahl der Anschlüsse um, ergeben sich 30,2 Kubikzentimeter je Port und damit ein Wert mitten in der Klassenspanne von 24,2 bis 40,7. Fünf Buchsen brauchen Fläche, und diese Fläche ist hier sinnvoll genutzt. Der Abzug gilt dem absoluten Maß. Mit 97,6 Millimetern ist es das größte Gehäuse im Vergleich. Die Nachbarsteckdose bleibt erreichbar, in einer eng belegten Steckdosenleiste wird es dadurch trotzdem knapp.

Was diese Parameter prüfen

Geprüft wird, ob die zugesagten Funktionen vorhanden sind und unter realen Bedingungen zuverlässig arbeiten — gemessen an der Spezifikation, nicht an der Werbung.

Bewertet wird die Bedienung im praktischen Einsatz: Kraftaufwand, Verständlichkeit der Bedienelemente und die Eignung für die beworbene Umgebung.

Betrachtet werden Schutzmechanismen, Warnhinweise und das Verhalten an den Belastungsgrenzen.

Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

Geprüft wird, ob das Produkt im Gebrauch leistet, was es verspricht, und ob es dabei niemanden gefährdet.

AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung – Nutzung & Sicherheit
Die fünf Anschlüsse sind am Gehäuse beschriftet: PD20W, QC3.0, PD15W und zweimal 3,1 A.
Einzelbewertung
Funktionalität 65 %
Handhabung & Eignung 80 %
Sicherheit 82 %

Im Betrieb hält die Funktionalität, was die Anschlussleiste verspricht, aber nicht, was die Zahl auf dem Gehäuse verspricht. Fünf Geräte hängen gleichzeitig daran, ohne dass ein Ladevorgang abbricht, und das über Stunden hinweg. Der Eingang arbeitet von 100 bis 240 Volt, vier Spannungsebenen stehen bereit, USB Power Delivery liegt an beiden USB-C-Anschlüssen an, Quick Charge 3.0 an einem der drei USB-A-Anschlüsse. Der stärkste Ausgang liefert 20 Watt. Vergleichbare Mehrfachlader geben an einem Anschluss zwischen 30 und 100 Watt ab, selbst der schwächste von ihnen bleibt darüber. Dazu kommt ein Befund aus dem Praxislauf: Am mit PD20W bezeichneten Anschluss meldete das angeschlossene Telefon kein Schnellladen. Für Kopfhörer, Uhren und Powerbanks spielt das keine Rolle. Wer ein Telefon in einer Stunde voll haben will, merkt den Unterschied deutlich.

Wenig Aufwand verlangt die Handhabung, und das ist die eigentliche Stärke dieser Bauform. Kein Aufbau, kein Kabel, kein Netzteil auf dem Boden: Der Stecker sitzt in der Dose, fünf Geräte werden angesteckt, fertig. Die Ladekabel bringt der Nutzer selbst mit, dem Gerät liegt keines bei. Trotz 97,6 Millimetern Breite bleibt die Nachbarsteckdose erreichbar, was bei Mehrfachladern dieser Größe nicht selbstverständlich ist. Die Anschlüsse lassen sich dank Beschriftung und Farbcodierung ohne Anleitung auseinanderhalten. Die Grenzen liegen bei den Endgeräten, nicht bei der Bedienung. Das Protokoll PPS fehlt, weshalb Telefone von Samsung und Xiaomi nicht mit ihrem vollen Ladeverfahren arbeiten. Ein Notebook lässt sich mit 20 Watt am stärksten Ausgang nicht sinnvoll versorgen. Als Ladepunkt für Telefon, Tablet und Kleingeräte passt das Gerät, als einziges Netzteil am Schreibtisch nicht.

Unauffällig verhält sich das Gerät in allen sicherheitsrelevanten Punkten, die sich am Muster prüfen ließen. Beim Einstecken entsteht kein sichtbarer Funke, unter voller Belegung über mehrere Stunden bleibt das Gehäuse handwarm, und die Kontaktstifte lockern sich über die Nutzungsdauer nicht. Der Hersteller gibt vier Schutzschaltungen an, gegen Überstrom, Überspannung, Übertemperatur und Kurzschluss. Am Typenschild stehen das CE-Zeichen, das FCC-Zeichen und die durchgestrichene Abfalltonne. Nachprüfen lässt sich davon nichts. Zu der Norm, die für Netzteile dieser Bauart gilt, EN IEC 62368-1, war kein Nachweis auffindbar, weder beim Hersteller noch beim Vertrieb. Das CE-Zeichen ist eine Erklärung des Inverkehrbringers über die eigene Konformität, kein Prüfergebnis einer unabhängigen Stelle. Der Abzug gilt dieser fehlenden Belegbarkeit, nicht einem am Prüfmuster tatsächlich beobachteten Mangel.

Was diese Parameter prüfen

Jede beworbene Eigenschaft wird gegen den Befund gehalten: Was sich nachweisen lässt, zählt als eingelöst — was nicht, als offen.

Ausgewertet werden vorliegende Nutzerbewertungen nach wiederkehrenden Mustern. Einzelmeinungen fließen nicht ein.

Geprüft werden Transportschutz, Vollständigkeit des Lieferumfangs sowie die vorgeschriebenen Kennzeichnungen.

Der Marktpreis wird dem gemessenen Leistungsumfang gegenübergestellt — bezogen auf die Produktkategorie.

Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

Geprüft wird, ob das Produkt hält, was seine Vermarktung ankündigt — und wie es sich im Urteil derer schlägt, die es bereits nutzen.

AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung – Meinung & Service
Herstellergrafik: Die 65 Watt teilen sich in eine Gruppe mit 20 und eine mit 45 Watt.
Einzelbewertung
Werbeversprechen 46 %
Verbrauchermeinung 55 %
Verpackung & Kennzeichnung 53 %
Preis-Leistung 86 %

Genau geprüft wurde, was die Produktseite an Werbeversprechen aufstellt, und der größte Teil davon trifft zu. Fünf Anschlüsse sind vorhanden, zwei davon USB-C, drei USB-A. Fünf Geräte laden gleichzeitig. Quick Charge 3.0 liegt an. Der Hersteller zeigt in einer eigenen Grafik sogar, wie sich die Leistung aufteilt: eine Gruppe mit 20 Watt, eine mit 45 Watt. Im Titel steht davon nichts, dort steht 65W Schnellladegerät. Wer ein 65-Watt-Netzteil sucht, sucht ein Gerät, das 65 Watt an einen Anschluss abgibt. Dieses gibt an keinem Anschluss mehr als 20 Watt ab, und das Typenschild führt je Spannungsebene höchstens 33,6 Watt. Die Zahl im Titel beschreibt eine Summe, kein Leistungsmerkmal. Das kostet hier mehr als die Hälfte der in diesem Parameter erreichbaren Punkte.

Ausgewertet wurden für die Verbrauchermeinung 100 Rezensionen der geprüften Variante, nicht der Sterneschnitt allein. Die Stichprobe verteilt sich auf 64 Fünf-Sterne-, 14 Vier-, 9 Drei-, 5 Zwei- und 8 Ein-Stern-Wertungen und ergibt im Mittel 4,21, was dem ausgewiesenen Schnitt von 4,3 bei 1.267 Bewertungen nahekommt. Gelobt werden vor allem zwei Dinge: das Laden mehrerer Geräte an einer Dose mit 13 Nennungen und die Bauform auf Reisen mit 5 Nennungen. Der Textbefund fällt schlechter aus als die Sterne. Elf Rezensionen berichten von Total- oder Teilausfällen, verteilt über einen Zeitraum von drei Wochen bis zweieinhalb Jahre Nutzung, im Schnitt mit 1,9 Sternen. Sieben schildern Funken, Stromschläge oder Durchbrennen, im Schnitt mit 1,6 Sternen. Diese Diskrepanz ist der eigentliche Befund, nicht die Gesamtnote.

Grundsätzlich vollständig ist die Kennzeichnung überall dort, wo sie den Betrieb betrifft. Das Typenschild nennt Eingang, Ausgangswerte, Modellkennung und Herkunftsland, der Lieferumfang ist eindeutig deklariert, und der Hersteller ist mit vollständiger Firmierung und Anschrift auffindbar. Was fehlt, sind die Energiewerte. Die europäische Ökodesignverordnung für externe Netzteile verlangt drei Angaben: durchschnittliche Effizienz im Betrieb, Effizienz bei zehn Prozent Last und Leistungsaufnahme bei Nulllast. Keine davon steht auf dem Gehäuse oder auf der Verpackung, stattdessen führt die Produktseite als erfüllte Energiesparspezifikation die indische Normungsbehörde an. Dazu kommt eine Datentabelle, die drei USB-2.0- und drei USB-3.0-Anschlüsse bei insgesamt fünf vorhandenen Buchsen ausweist, und die die Eingangsspannung anders angibt als das Typenschild. Solche Angaben helfen bei keiner Kaufentscheidung und untergraben die verlässlichen Teile der Kennzeichnung.

Deutlich zugunsten des Geräts fällt das Preis-Leistungs-Verhältnis aus, und zwar in jeder einzelnen Rechnung. Mit 10,89 Euro unterbietet es die Vergleichsgruppe, die zwischen 22 und 39 Euro liegt, um mehr als die Hälfte. Je Watt sind es 17 Cent gegenüber 30 bis 39 Cent, je Anschluss 2,18 Euro gegenüber 5,50 bis 9,75 Euro. Fünf Anschlüsse bietet in dieser Gruppe nur ein einziges, deutlich teureres Gerät mehr. Das Gerät leistet weniger, kostet aber unverhältnismäßig viel weniger. Zwei Punkte bleiben trotzdem anzumerken, und beide betreffen nicht die Technik. Das baugleiche Modell ohne Markenaufdruck ist im Direktimport für 5,60 Euro zu haben, der Aufschlag beträgt damit 5,29 Euro. Und die Rückgabefrist des Verkäufers endet nach 14 Tagen, während im Versandhandel 30 Tage üblich sind.

Gesamtergebnis

Abschluss der Prüfung

Prüfgegenstand AXFEE KeKe-F002 im Test: fünf Anschlüsse, geteilte Leistung

Das Produkt wurde im Handel erworben und aus eigener Veranlassung geprüft, ohne Beteiligung des Herstellers. Das ausgewiesene Testergebnis ist redaktionell, eine Lizenz zur Siegelnutzung besteht nicht.

Testergebnis
2,4 gut
Prüfnummer 2609000900
Testzeitraum September 2026
Status Getestet

Umfang, Bewertungsbereiche und Gewichtung sind im Prüfverfahren dokumentiert. Die Gültigkeit einer Lizenz lässt sich über die Lizenzsuche prüfen.

Alle geprüften Produkte aus Elektronik & Technik

Prüfgegenstand

Hersteller

Shenzhen Ouxunze Technology Co., Ltd.

Anxin Lu 23, Nanling-Gemeinde, Nanwan-Straße, Shenzhen, Guangdong, China

Produkt

MarkeAXFEE
ModellKeKe-F002
ASINB0C5572TJF
Preis zum Testzeitpunkt10,89 €
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