Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS

Testbericht

Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS

Testergebnis 1,6 sehr gut
Testzeitraum September 2026
Prüfnummer 2609000897
Status Getestet

Überblick

Ergebnis der Bewertungsbereiche

Die Prüfung gliedert sich in drei Bewertungsbereiche mit insgesamt zehn Parametern.

Die folgenden Kapitel schlüsseln jeden Bereich einzeln auf.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

0%
  • Qualität & Verarbeitung90 %
  • Design90 %
  • Größe & Gewicht97 %
Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

0%
  • Funktionalität88 %
  • Handhabung & Eignung88 %
  • Sicherheit88 %
Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

0%
  • Werbeversprechen73 %
  • Verbrauchermeinung85 %
  • Verpackung & Kennzeichnung80 %
  • Preis-Leistung83 %

Nicht jeder Parameter wiegt gleich schwer. Die Gewichtung der Parameter ist Teil der PM-Norm und im Prüfverfahren dokumentiert.

Test-Fazit

Zusammenfassung der Prüfergebnisse

Das Fazit fasst Befund, Einschränkung und Eignung zusammen — die folgenden Kapitel belegen die Einordnung.

Das Fazit entsteht nach Abschluss aller zehn Prüfparameter.

Die DiskStation DS124 ist ein Gerät mit einer klaren Aufgabe und ohne Ambition darüber hinaus. Wer Dateien zentral ablegen, Rechner und Telefone sichern und von unterwegs auf beides zugreifen will, bekommt hier für 154,80 Euro den vollständigen Funktionsumfang einer Plattform, die sonst in deutlich teureren Geräten steckt. Sicherungswerkzeuge, Momentaufnahmen, Videoüberwachung mit zwölf Kanälen und der Zugriff von außen ohne Eingriff in den Router sind enthalten und kosten keine Zusatzlizenz. Über das Kabel gehen 108 Megabyte je Sekunde beim Lesen und 96 beim Schreiben, damit ist die Gigabit-Anbindung praktisch ausgereizt. Der Verbrauch liegt bei 10,69 Watt unter Zugriff und 3,44 Watt im Plattenruhezustand, was die Stromkosten im Dauerbetrieb bei rund 23 Euro im Jahr hält.

Die Grenzen sind ebenso deutlich und liegen alle in der Hardware. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher, fest verlötet, und ein einziger Laufwerksschacht legen fest, was möglich ist: Dateiablage, Sicherung, Medienwiedergabe im Heimnetz. Wer Container betreiben, große Bildbestände indizieren oder hochaufgelöstes Material umrechnen will, stößt an eine Wand, die sich nicht verschieben lässt. Auch der Schutz gegen einen Laufwerksausfall fehlt bauartbedingt — ein zweites Sicherungsziel bleibt Pflicht, nicht Empfehlung. Das ist keine Schwäche der Konstruktion, sondern die Definition der Geräteklasse.

Zwei Punkte gehen dem Hersteller anzulasten, und beide betreffen nicht die Technik, sondern die Kommunikation. Der Hinweis, dass beim Anlegen des ersten Speicherbereichs sämtliche Daten des eingesetzten Laufwerks verloren gehen, erscheint erst im vorletzten Schritt des Assistenten und wird von der Kurzanleitung überhaupt nicht erwähnt. Vorhandene Daten werden zuvor weder erkannt noch angezeigt. Und das dem Karton beiliegende Datenblatt stammt von 2023 und beschreibt an fünf Stellen einen Leistungsumfang, den die aktuelle Spezifikation nicht mehr trägt, darunter den Laufwerkswechsel im laufenden Betrieb. Wer sich auf das Papier verlässt, plant mit falschen Zahlen.

Unter dem Strich bleibt ein Gerät, das in seiner Klasse konkurrenzlos dasteht, weil die Klasse dünn geworden ist. Der direkte Vorgänger wird nicht mehr geführt, der nächste Schritt mit zweitem Schacht kostet 37 Euro mehr. Für alle, die genau eine Platte betreiben und ein zweites Sicherungsziel ohnehin besitzen, ist die Rechnung eindeutig. Das Testergebnis von 87,33 Prozent und die Note 1,6 ordnen das Gerät im oberen Bereich der Stufe sehr gut ein. Abgezogen wurde dort, wo Angaben und Anleitung hinter dem Gerät zurückbleiben, nicht bei der Technik selbst.

Was diese Parameter prüfen

Bewertet werden Materialgüte und handwerkliche Ausführung: ob die verwendeten Werkstoffe der angegebenen Belastung standhalten und ob Verbindungen und Oberflächen sauber ausgeführt sind.

Betrachtet werden Form und Farbgebung im Hinblick auf ihre Funktion: ob die Gestaltung die Bedienung unterstützt oder ihr im Weg steht.

Maße und Masse werden gemessen und gegen den angegebenen Verwendungszweck gehalten: ob das Produkt transportierbar, verstaubar und einsetzbar ist.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

Geprüft wird, woraus das Produkt besteht, wie es gefertigt ist und ob Maße und Gewicht zum angegebenen Einsatzzweck passen.

Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS – Produktspezifische Eigenschaften
test-bildunterschrift
Einzelbewertung
Qualität & Verarbeitung 90 %
Design 90 %
Größe & Gewicht 97 %

Beim Blick auf Qualität & Verarbeitung entscheidet bei einem Gerät, das jahrelang ununterbrochen läuft, nicht die Optik, sondern was das Gehäuse mechanisch leistet. Der Magnet haftet an der Seitenwand, das Material ist damit lackiertes Stahlblech — die auf der Händlerseite genannte Edelstahlqualität ist widerlegt, denn gängige austenitische Edelstähle sind nicht magnetisch. Das ist keine Abwertung des Materials, sondern eine Korrektur der Angabe. Stahlblech trägt die 0,70 Kilogramm Eigenmasse ohne sichtbare Verformung an den Kanten, die beschichtete Oberfläche nimmt Fingerspuren kaum an. Schwerer wiegt ein konstruktiver Punkt: Die Laufwerksaufnahme sitzt ohne Dämpfungselemente im Rahmen. Die rotierende Masse einer 3,5-Zoll-Platte überträgt ihre Schwingung damit direkt auf das Blech, gedämpft wird sie erst von den Gerätefüßen. Am Prüfmuster blieb das unter Kopierlast ohne spürbare Wirkung, die Auslegung bleibt dennoch die schwächste Stelle der Konstruktion.

Was das Design leistet, lässt sich in einem Satz sagen: Es tritt zurück. Die Tower-Form ist schmucklos, die Frontblende geschlossen, sichtbare Verschraubungen fehlen. Für ein Gerät im Dauerbetrieb neben dem Router ist das die richtige Entscheidung — es soll auffallen, wenn eine Anzeige rot leuchtet, und sonst nicht. Die drei Statusanzeigen für System, Netzwerk und Laufwerk lassen sich in der Bedienoberfläche in der Helligkeit regeln oder abschalten, was bei Aufstellung im Wohnraum zählt. Zwei Punkte kosten die volle Wertung. Anzeigen und Ein-Aus-Taste liegen gemeinsam auf einem schmalen Seitenstreifen, wodurch die Frontfläche merkmalslos bleibt und die Ablesbarkeit vom Aufstellwinkel abhängt. Zwischen Blende und Gehäusekörper verläuft eine sichtbare Trennfuge, die den geschlossenen Eindruck unterbricht. Beides sind Feinheiten in einer Preisklasse, in der gestalterischer Aufwand selten ist.

Der Gewinn bei Größe & Gewicht ist der deutlichste Vorsprung dieses Geräts im gesamten Umfeld. Mit 71 Millimetern Baubreite steht es rund 30 Millimeter schmaler als die Zwei-Schacht-Klasse, die bei 100 Millimetern beginnt. Die Standfläche beträgt 159 Quadratzentimeter, der Platz neben einem Router auf demselben Bord reicht damit meist aus. Mit 0,70 Kilogramm markiert das Gerät zugleich das untere Ende der Klassenspanne, die bis 2,25 Kilogramm reicht. Bei der Bauhöhe von 166 Millimetern gibt es keinen Vorteil, sie entspricht der Zwei-Schacht-Klasse — der Zugewinn liegt vollständig in der Breite. Zwei Einschränkungen bleiben. Das externe 36-Watt-Netzteil zählt zum tatsächlichen Platzbedarf hinzu und wird von der Gerätemasse nicht abgebildet. Und vorgesehen ist ausschließlich die Tischaufstellung: Weder Wand- noch Rackmontage sind konstruktiv angelegt.

Was diese Parameter prüfen

Geprüft wird, ob die zugesagten Funktionen vorhanden sind und unter realen Bedingungen zuverlässig arbeiten — gemessen an der Spezifikation, nicht an der Werbung.

Bewertet wird die Bedienung im praktischen Einsatz: Kraftaufwand, Verständlichkeit der Bedienelemente und die Eignung für die beworbene Umgebung.

Betrachtet werden Schutzmechanismen, Warnhinweise und das Verhalten an den Belastungsgrenzen.

Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

Geprüft wird, ob das Produkt im Gebrauch leistet, was es verspricht, und ob es dabei niemanden gefährdet.

Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS – Nutzung & Sicherheit
Einzelbewertung
Funktionalität 88 %
Handhabung & Eignung 88 %
Sicherheit 88 %

Die Funktionalität misst sich bei einem Netzwerkspeicher zuerst daran, was über das Kabel geht. Gemessen mit einer Einzeldatei von 10,4 Gigabyte erreicht das Prüfmuster 108 Megabyte je Sekunde lesend, 96 schreibend. Gegen die Bruttogrenze von 125 Megabyte je Sekunde, die eine Gigabit-Anbindung technisch setzt, sind das 87 und 77 Prozent. Der Leseweg ist damit praktisch ausgereizt, beim Schreiben bleibt Abstand zur Leitungsgrenze. Die vier Kerne mit 1,7 Gigahertz stehen an der Spitze der Einsteigerklasse, deren Spanne bei 0,8 Gigahertz beginnt. Der Verbrauch liegt bei 10,69 Watt unter Zugriff und 3,44 Watt im Plattenruhezustand, der Ruhewert ist der beste der Vergleichsgruppe. Zwei Grenzen sind fest verbaut: 1 Gigabyte Arbeitsspeicher ohne Aufrüstmöglichkeit und maximal fünf gleichzeitige Dateiverbindungen im Herstellertest. Mit einem Schacht und dem Verbundtyp Basic gibt es zudem keinen Schutz gegen Laufwerksausfall im Gerät selbst.

Über Handhabung & Eignung entscheidet bei diesem Gerät die Software, nicht die Mechanik. Die Erstkonfiguration läuft vollständig über einen Assistenten im Browser, zusätzliche Programme auf dem Rechner sind nicht nötig. Der Zugriff von außen ist ohne Portweiterleitungsregeln vorgesehen, womit der übliche Stolperstein bei der Einrichtung entfällt. Die Bedienoberfläche steht in 21 Sprachen einschließlich Deutsch bereit, geplantes Ein- und Ausschalten sowie das Aufwecken über das Netzwerk sind ab Werk angelegt und machen den zeitweisen Betrieb als Sicherungsziel praktikabel. Zwei Punkte gehen zulasten der Wertung, beide betreffen den Laufwerkswechsel. Der Halter für 2,5-Zoll-Laufwerke gehört nicht zum Lieferumfang, obwohl das Gerät diese Bauform ausdrücklich unterstützt. Und da ein Wechsel im laufenden Betrieb nicht geführt wird, verlangt jeder Tausch das vollständige Abschalten. Für ein Gerät mit einem einzigen Schacht ist das verschmerzbar, gegenüber größeren Modellen derselben Reihe bleibt es ein Rückschritt.

Zur Sicherheit gehört bei einem Speichergerät beides: der Schutz des Geräts und der Schutz der Daten darauf. Auf der Geräteseite ist die Lage klar. Zehn Konformitätskennzeichen sind dokumentiert, darunter UKCA, FCC, RCM und KC, dazu die RoHS-Konformität. Das Weitbereichsnetzteil arbeitet von 100 bis 240 Volt, der freigegebene Betriebsbereich reicht von 0 bis 40 Grad Celsius, nach einem Stromausfall fährt das System selbsttätig wieder hoch. Auf der Datenseite stehen Firewall, verschlüsselte Ordner, verschlüsselte Übertragung, eine Anmeldesperre nach Fehlversuchen und bis zu 1.024 Systemschnappschüsse bereit. Der schwerwiegendste Befund des Berichts betrifft dennoch diesen Bereich: Die Löschwarnung erscheint erst im vorletzten Schritt des Einrichtungsassistenten, und zwar als Ankreuzfeld. Vorhandene Daten auf einer eingelegten Platte werden vorher weder erkannt noch angezeigt. Die Warnung fehlt genau an der Stelle, an der sie wirken würde. Fünf Punkte Abzug tragen dem Rechnung.

Was diese Parameter prüfen

Jede beworbene Eigenschaft wird gegen den Befund gehalten: Was sich nachweisen lässt, zählt als eingelöst — was nicht, als offen.

Ausgewertet werden vorliegende Nutzerbewertungen nach wiederkehrenden Mustern. Einzelmeinungen fließen nicht ein.

Geprüft werden Transportschutz, Vollständigkeit des Lieferumfangs sowie die vorgeschriebenen Kennzeichnungen.

Der Marktpreis wird dem gemessenen Leistungsumfang gegenübergestellt — bezogen auf die Produktkategorie.

Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

Geprüft wird, ob das Produkt hält, was seine Vermarktung ankündigt — und wie es sich im Urteil derer schlägt, die es bereits nutzen.

Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS – Meinung & Service
Einzelbewertung
Werbeversprechen 73 %
Verbrauchermeinung 85 %
Verpackung & Kennzeichnung 80 %
Preis-Leistung 83 %

Bei den Werbeversprechen liegt der Befund zweigeteilt. Was dem Gerät an Funktionsumfang zugeschrieben wird, ist vorhanden und kostet nichts extra: Sicherungswerkzeuge, Momentaufnahmen freigegebener Ordner und die Videoüberwachung mit zwölf Kanälen und zwei Lizenzen sind lizenzfrei Teil des Systems. Die beworbene Gigabit-Anbindung wird mit 108 Megabyte je Sekunde lesend ausgereizt, das kompakte Format ist mit 71 Millimetern Baubreite belegt. Der Abzug entsteht anderswo. Das beigelegte Datenblatt von 2023 überzeichnet den Leistungsumfang. Es führt den Laufwerkswechsel im laufenden Betrieb als vorhanden, während die geltende Spezifikation ihn nicht mehr ausweist, und nennt bei Konten, Gruppen, Ordnern und Schnappschüssen das Vierfache der aktuellen Werte. Wer nach dem beiliegenden Papier plant, plant zu großzügig. Hinzu kommt die Materialangabe der Händlerseite, die herstellerseitig an keiner Stelle belegt ist und sich am Prüfmuster nicht bestätigen ließ.

Das Bild der Verbrauchermeinung ist stabil und deckt sich mit dem eigenen Befund. Die Händlerseite weist 4,3 von 5 Sternen aus 602 Abgaben aus, die 100 im Volltext ausgewerteten Rückmeldungen ergeben einen Mittelwert von 4,29 und belegen damit, dass der ausgewertete Ausschnitt repräsentativ ist. Zwölf Rückmeldungen loben die Einrichtung ausdrücklich, sieben den leisen Betrieb, sieben die Eignung als Sicherungsziel, sechs den Funktionsumfang der Software. Auf der Gegenseite stehen zwei Muster: Sieben Rückmeldungen stoßen an Leistungsgrenzen, sobald mehr als reine Dateiablage verlangt wird, ebenfalls sieben bemängeln den fehlenden Halter für 2,5-Zoll-Laufwerke. Die zehn Ein-Stern-Abgaben verteilen sich auf Leistungserwartung, Bedienung und Lieferung. Die verbreitete Kritik an einer rauen Gehäuseoberfläche ließ sich am Prüfmuster nicht nachvollziehen. Ausfälle des Geräts selbst bilden die Ausnahme, der überwiegende Teil betrifft Erwartungen an die Leistung und den Weg zur ersten Einrichtung.

Verpackung & Kennzeichnung erfüllen die Pflichten ohne Lücke. Der Lieferumfang stimmt mit der Herstellerliste überein: Gerät, Netzadapter mit Kabel, Netzwerkkabel, Zubehörpaket mit Befestigungsschrauben und Kurzinstallationsanleitung waren am Prüfmuster vollständig vorhanden. CE-Kennzeichnung und Entsorgungssymbol sind auf der Verpackung sichtbar angebracht, ein Rücknahmehinweis für Elektrogeräte ist ausgewiesen. Damit ist der gesetzliche Rahmen erfüllt, was hier keine Leistung darstellt, sondern die Voraussetzung. Abzüge entstehen in der Dokumentation. Die Kurzanleitung erwähnt den Datenverlust beim ersten Volumen nicht — der Hinweis fehlt genau dort, wo er den größten Nutzen hätte. Und das beigelegte Datenblatt trägt den Stand 2023 und weicht in fünf Werten von der geltenden Spezifikation ab. Ein Papier, das dem Karton beiliegt, sollte den Stand des verkauften Geräts abbilden und nicht den einer drei Jahre älteren Fassung.

Die Preis-Leistung fällt günstiger aus, als der reine Blick auf die Ausstattung vermuten lässt. Mit 154,80 Euro im Testzeitraum liegt das Angebot innerhalb einer belegten Marktspanne von 147,90 bis 219,31 Euro für dasselbe Gerät, der Aufschlag zum günstigsten gelisteten Angebot beträgt 6,90 Euro oder 4,7 Prozent. Wesentlicher ist die Lage im Umfeld: Ein Ein-Schacht-Konkurrent derselben Generation existiert nicht mehr. Damit ist dieses Gerät der günstigste Zugang zur Klasse überhaupt. Die geschätzten Betriebskosten von rund 23 Euro im Jahr bei 0,35 Euro je Kilowattstunde fallen gegenüber dem Anschaffungspreis kaum ins Gewicht. Den Abzug trägt die Nähe zur nächsten Stufe: Für 37,14 Euro mehr beginnt die Klasse mit zweitem Schacht und damit die Möglichkeit eines gespiegelten Verbunds. Das ist kein Ausstattungsdetail, sondern ein Funktionsunterschied.

Gesamtergebnis

Abschluss der Prüfung

Prüfgegenstand Synology DiskStation DS124 1-Bay NAS

Das Produkt wurde im Handel erworben und ist nicht vom Hersteller beauftragt. Es durchlief den vollständigen Prüfumfang der PM-Norm.

Das Prüfmuster hat die redaktionelle Prüfung nach PM-Norm vollständig durchlaufen und erfüllt die Voraussetzungen für eine Zertifizierung. Eine Lizenz besteht nicht.

Testergebnis
1,6 sehr gut
Prüfnummer 2609000897
Testzeitraum September 2026
Status Getestet

Umfang, Bewertungsbereiche und Gewichtung sind im Prüfverfahren dokumentiert. Die Gültigkeit einer Lizenz lässt sich über die Lizenzsuche prüfen.

Alle geprüften Produkte aus Elektronik & Technik

Prüfgegenstand

Hersteller

Synology Inc.

Produkt

MarkeSynology
ModellDS124
Preis zum Testzeitpunkt154,80 €
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