Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test

Testbericht

Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test

Testergebnis 1,7 sehr gut
Testzeitraum September 2026
Prüfnummer 2609000902
Status Getestet

Überblick

Ergebnis der Bewertungsbereiche

Die Prüfung gliedert sich in drei Bewertungsbereiche mit insgesamt zehn Parametern.

Die folgenden Kapitel schlüsseln jeden Bereich einzeln auf.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

0%
  • Qualität & Verarbeitung86 %
  • Design95 %
  • Größe & Gewicht83 %
Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

0%
  • Funktionalität85 %
  • Handhabung & Eignung88 %
  • Sicherheit95 %
Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

0%
  • Werbeversprechen80 %
  • Verbrauchermeinung70 %
  • Verpackung & Kennzeichnung67 %
  • Preis-Leistung87 %

Nicht jeder Parameter wiegt gleich schwer. Die Gewichtung der Parameter ist Teil der PM-Norm und im Prüfverfahren dokumentiert.

Test-Fazit

Zusammenfassung der Prüfergebnisse

Das Fazit fasst Befund, Einschränkung und Eignung zusammen — die folgenden Kapitel belegen die Einordnung.

Das Fazit entsteht nach Abschluss aller zehn Prüfparameter.

Der Comfee MDDF-20DEN7 ist ein Gerät ohne Ambitionen und mit einem klaren Auftrag: Er zieht in Räumen bis 40 m² Wasser aus der Luft, und das tut er zu einem Preis, den kaum ein vergleichbares Modell unterbietet. 139,90 EUR sind 45,11 EUR weniger als das Mittel der Vergleichsgruppe, und die 36 Monate Herstellergarantie sind der beste Wert, den dieses Feld zu bieten hat. Wer eine Waschküche, einen Kellerraum oder ein Bad dauerhaft trocken halten will, bekommt hier die passende Auslegung ohne Aufpreis für Funktionen, die er nicht braucht. Das ist eine schmale, aber ehrliche Rechnung.

Technisch bewegt sich das Gerät im soliden Mittelfeld, mit einer Ausnahme nach oben und zweien nach unten. Die 51 cm Bauhöhe machen es zum kompaktesten Modell im Vergleich, was in einem vollgestellten Keller mehr wert ist, als die Zahl vermuten lässt. Nach unten weichen der 3,0-Liter-Tank ab, der bei 20 l/24 h Leistung schnell voll ist, und die Energieeffizienz von 5,56 l je 100 W. Beides ist im Dauerbetrieb relevant, beides lässt sich entschärfen: der Tank über den Dauerablauf, die Laufzeit über eine sinnvoll gesetzte Zielfeuchte. Der passende Ablaufschlauch gehört allerdings nicht zum Lieferumfang und ist auf 13,5 mm Innendurchmesser festgelegt.

Zwei Punkte sollte man vor dem Kauf kennen. Der erste ist der Lüfter. Erreicht das Gerät die eingestellte Feuchte, schaltet nur der Kompressor ab, das Gebläse läuft weiter, bis der Timer greift oder der Tank voll ist. Für einen Kellerraum spielt das keine Rolle, für ein Schlafzimmer sehr wohl. Der zweite ist die Verpackung. Die Kühllamellen liegen im Karton ohne eigenen Schutz, und genau davon handeln 14 der 74 ausgewerteten Rückmeldungen. Wer bestellt, sollte das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme gründlich ansehen und die Rückseite prüfen, bevor er den Karton entsorgt.

Unter dem Strich stehen 85 Prozent und damit die Note 1,7. Das Ergebnis liegt knapp über der Stufengrenze, getragen von Funktionsumfang, Sicherheitsausstattung und Preislage, gebremst von Verpackung, Dokumentation und Regelungslogik. Als einfacher, günstiger Entfeuchter für feuchte Nebenräume erfüllt der MDDF-20DEN7 seine Aufgabe zuverlässig.

Was diese Parameter prüfen

Bewertet werden Materialgüte und handwerkliche Ausführung: ob die verwendeten Werkstoffe der angegebenen Belastung standhalten und ob Verbindungen und Oberflächen sauber ausgeführt sind.

Betrachtet werden Form und Farbgebung im Hinblick auf ihre Funktion: ob die Gestaltung die Bedienung unterstützt oder ihr im Weg steht.

Maße und Masse werden gemessen und gegen den angegebenen Verwendungszweck gehalten: ob das Produkt transportierbar, verstaubar und einsetzbar ist.

Bewertungsbereich 1

Produktspezifische Eigenschaften

Geprüft wird, woraus das Produkt besteht, wie es gefertigt ist und ob Maße und Gewicht zum angegebenen Einsatzzweck passen.

Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test – Produktspezifische Eigenschaften
51 cm Bauhöhe bei 35 x 24,5 cm Stellfläche: das niedrigste Gerät im Vergleichsfeld.
Einzelbewertung
Qualität & Verarbeitung 86 %
Design 95 %
Größe & Gewicht 83 %

Sichtbar wird die Qualität und Verarbeitung zuerst am Deckelpaneel: Es sitzt spaltfrei im weißen Gehäuse, die Kanten sind sauber ausgeführt. Auch die Wasserauffangschale unter den Kühllamellen zeigt keine Grate und keine Rissansätze. Das ist die Stelle, an der ein Kondensationstrockner am ehesten undicht wird, und sie ist hier in Ordnung. Die vier Laufrollen und die beiden seitlichen Griffmulden sitzen fest im Gehäuse. Der Wassertank läuft ohne Verkanten in seiner Führung, Sichtfenster und Schwimmer sind fest eingesetzt. Der Staubfilter lässt sich werkzeuglos entnehmen, gereinigt wird er alle zwei Wochen. Aus diesem Bild fällt die Rückabdeckung heraus. Sie schließt nicht bündig, der Spalt zieht sich über die gesamte Kante. Die Wandstärke ist an dieser Stelle gering, das Bauteil gibt unter Druck nach. Für den Betrieb bleibt das folgenlos, für die Wertung nicht: 43 von 50 Punkten.

Zurückhaltend fällt das Design aus, und das passt zum Einsatzort. Das weiße Gehäuse trägt ein anthrazitfarbenes Deckelpaneel, beide Bauteile schließen bündig ab. Der Luftauslass zeigt nach oben, das Lamellengitter liegt flächenbündig im Deckel. Das Bedienfeld kommt ohne aufgeklebte Folie aus. Die Symbole sind eingeprägt und farblich abgesetzt, sie bleiben damit auch nach langem Gebrauch lesbar. Das Wasserstandsfenster ist als Kreisblende in die Front eingelassen und setzt den einzigen Akzent auf einem sonst schmucklosen Korpus. Wer das Gerät im Wohnraum aufstellt, bekommt kein Designstück, aber auch nichts, das den Raum stört. Unstimmig ist allein die Farbangabe. Das Datenblatt nennt Weiß, die Produktseite Schwarz und Weiß. Am Gerät trifft die zweite Beschreibung die Sache besser. Sauber dokumentiert ist sie damit trotzdem nicht, und dafür geht ein Punkt ab: 19 von 20.

Bei Größe und Gewicht trennt sich der Befund deutlich. Mit 51 cm Bauhöhe ist das Gerät das niedrigste im Vergleichsfeld, das bis 61 cm reicht. Unter einer Kellertreppe oder neben der Waschmaschine macht das den Unterschied zwischen passt und passt nicht. Die Stellfläche misst 35 x 24,5 cm, dazu verlangt der Hersteller 20 cm seitlichen Abstand und 40 cm freien Raum über dem Luftauslass. Vier Laufrollen erlauben das Verschieben, ohne anzuheben. Verpackt misst das Gerät 530 x 385 x 300 mm bei 16,2 kg. Das Eigengewicht liegt mit 15,1 kg am oberen Ende einer Klasse, die bei 12,0 kg beginnt. Getragen wird an zwei seitlichen Griffmulden, ein durchgehender Tragegriff fehlt. Für den Etagenwechsel heißt das: einmal aufstellen, danach rollen. Das ergibt 25 von 30 Punkten.

Was diese Parameter prüfen

Geprüft wird, ob die zugesagten Funktionen vorhanden sind und unter realen Bedingungen zuverlässig arbeiten — gemessen an der Spezifikation, nicht an der Werbung.

Bewertet wird die Bedienung im praktischen Einsatz: Kraftaufwand, Verständlichkeit der Bedienelemente und die Eignung für die beworbene Umgebung.

Betrachtet werden Schutzmechanismen, Warnhinweise und das Verhalten an den Belastungsgrenzen.

Bewertungsbereich 2

Nutzung & Sicherheit

Geprüft wird, ob das Produkt im Gebrauch leistet, was es verspricht, und ob es dabei niemanden gefährdet.

Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test – Nutzung & Sicherheit
Sechs Tasten, drei Lüfterstufen und vier Betriebsarten – die Feuchteanzeige bleibt dauerhaft sichtbar.
Einzelbewertung
Funktionalität 85 %
Handhabung & Eignung 88 %
Sicherheit 95 %

Gemessen an der Klasse steht die Funktionalität auf sicherem Grund. 20 l/24 h bei 30 °C und 80 % rF sind der Einstiegswert eines Feldes, das bis 25 l/24 h reicht — für 40 m² und 100 m³ ist das ausgelegt und ausreichend. Die Luftleistung von 168 m³/h auf der höchsten von drei Stufen wälzt das Raumvolumen gut anderthalbmal je Stunde um. Die Zielfeuchte lässt sich zwischen 35 und 85 % rF in Schritten von 5 Prozentpunkten vorgeben, vier Betriebsarten decken Normalbetrieb, Dauerbetrieb, die Automatik zwischen 45 und 55 % rF sowie das Wäschetrocknen ab. Der Arbeitsbereich reicht von 5 bis 32 °C, die Abtauautomatik hält den Verdampfer frei. Eines leistet die Regelung nicht. Bei erreichter Zielfeuchte schaltet allein der Kompressor ab, der Lüfter läuft weiter. Ruhe kehrt erst über den Timer ein oder wenn der Tank voll ist. 34 von 40 Punkten.

Auf Handhabung und Eignung zahlt vor allem die schlichte Bedienung ein. Sechs Tasten genügen, der aktuelle Feuchtewert steht dauerhaft auf dem LED-Display. Die Zielfeuchte wird über Plus und Minus verstellt, danach springt die Anzeige auf den gemessenen Wert zurück. Der Wassertank lässt sich ohne Verkanten entnehmen und wieder einsetzen, was bei einem Behälter dieser Größe keine Selbstverständlichkeit ist. Der Timer reicht von 0 bis 24 h, bis zur zehnten Stunde in Halbstundenschritten. Nach einem Stromausfall nimmt das Gerät die zuvor gewählte Einstellung selbst wieder auf. Beim Dauerablauf endet der Komfort. Der Ablaufschlauch liegt nicht bei, während Teile der Klasse ihn mitliefern. Wer ihn nachkauft, ist auf 13,5 mm Innendurchmesser festgelegt und braucht durchgehendes Gefälle. Das kostet 5 Punkte, 35 von 40 bleiben.

Auf die Sicherheit ist bei diesem Gerät Verlass. Der Frostschutz mit Abtauautomatik unterbricht den Kompressor, sobald sich Eis bildet, und schützt damit genau das Bauteil, das im kühlen Keller zuerst leidet. Der Überlaufschutz schaltet bei vollem Tank ab und meldet den Zustand über Kontrollleuchte und Signalton. Eine dreiminütige Anlaufsperre verhindert, dass der Kompressor unmittelbar nach dem Abschalten wieder anläuft. Das Kältemittel R290 ist nach DIN EN IEC 60335-2-40 geführt, die verlangte Mindestraumfläche von 4 m² ist in jedem sinnvollen Einsatzraum gegeben. Das Gerät steht sicher auf vier Rollen, die Absicherung liegt bei 2,3 A, auf der Platine sitzt eine eigene Sicherung. Genau diese Rollen sind der einzige Abzug: Sie haben keinen Feststeller, auf glattem Boden bleibt das Gerät verschiebbar. 38 von 40 Punkten.

Was diese Parameter prüfen

Jede beworbene Eigenschaft wird gegen den Befund gehalten: Was sich nachweisen lässt, zählt als eingelöst — was nicht, als offen.

Ausgewertet werden vorliegende Nutzerbewertungen nach wiederkehrenden Mustern. Einzelmeinungen fließen nicht ein.

Geprüft werden Transportschutz, Vollständigkeit des Lieferumfangs sowie die vorgeschriebenen Kennzeichnungen.

Der Marktpreis wird dem gemessenen Leistungsumfang gegenübergestellt — bezogen auf die Produktkategorie.

Bewertungsbereich 3

Meinung & Service

Geprüft wird, ob das Produkt hält, was seine Vermarktung ankündigt — und wie es sich im Urteil derer schlägt, die es bereits nutzen.

Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test – Meinung & Service
Herstellergrafik zum Einsatzbereich: ausgelegt für Räume bis 40 m² beziehungsweise 100 m³.
Einzelbewertung
Werbeversprechen 80 %
Verbrauchermeinung 70 %
Verpackung & Kennzeichnung 67 %
Preis-Leistung 87 %

Bei den Werbeversprechen deckt das Datenblatt den Kern ab. 20 l/24 h und 100 m³ Raumgröße sind belegt, Frost- und Überlaufschutz-Automatik finden sich am Gerät, der abnehmbare 3-Liter-Tank und der herausnehmbare Staubfilter entsprechen der Beschreibung. Auch der 24-Stunden-Timer und der automatische Neustart nach Stromausfall sind nachvollziehbar. Bei einem Gerät dieser Preislage ist das keine Selbstverständlichkeit: Beworben wird hier nichts, was am Gerät fehlt. Zwei Aussagen halten der Prüfung nur zur Hälfte stand. Die beworbene gleichbleibende Regelung greift zwar, der Lüfter läuft dabei aber durchgehend. Wer den Sensor kauft, um Ruhe zu bekommen, bekommt sie nicht. Und die Produktseite nennt drei Betriebsarten, während Handbuch und Bedienfeld vier ausweisen. Diese zweite Abweichung geht zugunsten des Käufers aus, sauber ist sie trotzdem nicht — sie verschenkt ein Verkaufsargument und sät Zweifel an den übrigen Angaben. Das ergibt 12 von 15 Punkten.

Die Verbrauchermeinung stützt sich auf 74 Rezensionen der geprüften Variante, 66 davon mit verifiziertem Kauf. 11 Nennungen bestätigen die Entfeuchtungsleistung in Keller und Wohnraum, 10 beschreiben den Betrieb als leise, 5 dagegen als störend laut. Dass beide Lager vertreten sind, überrascht bei einem Kompressorgerät nicht: Der Unterschied liegt im Aufstellort, nicht im Gerät. 5 weitere Rückmeldungen berichten von Laufzeiten über drei Jahre ohne Ausfall. 6 Nennungen betreffen genau den Punkt, der auch im Test auffiel: die Zielfeuchte-Regelung und den weiterlaufenden Lüfter. Zwei Befunde ziehen die Wertung nach unten. 14 Nennungen melden Transportschäden an Lamellen oder Rückabdeckung, und das Listing weist 4,5 Sterne aus, während die ausgewertete Stichprobe bei 3,97 liegt. Diese Spreizung ist selbst ein Befund und wird nicht geglättet. 14 von 20 Punkten.

Bei Verpackung und Kennzeichnung ist die Dokumentation die stärkere Seite. Die CE-Kennzeichnung ist am Gerät sichtbar, WEEE-Nummer und EAN sind vollständig angegeben, das Typenschild auf der Rückwand nennt die elektrischen Daten und das Kältemittel. Ein deutschsprachiges Benutzerhandbuch und die Sicherheitshinweise liegen bei, beides in der gesetzlich geforderten Form. Die Verpackung selbst hält da nicht mit. Die Kühllamellen liegen im Karton ungeschützt, für den Versandweg ist diese Lösung nicht ausgelegt. Bei einem Gerät von 16,2 kg Bruttogewicht reicht die vorhandene Polsterung nicht, um Stöße von den empfindlichen Bauteilen fernzuhalten. Dazu kommt ein zweiter Punkt: Das Handbuch beschreibt einen HEPA-Filter und einen Ionisator, die dieses Gerät nicht besitzt — es ist ein Plattformhandbuch für mehrere Modelle. Wer danach sucht, sucht vergeblich. Das kostet ein Drittel der Wertung: 10 von 15 Punkten.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis dreht sich das Bild. Mit 139,90 EUR liegt das Gerät am unteren Rand einer Vergleichsgruppe, die von 119,90 bis 260,99 EUR reicht, und damit 45,11 EUR unter deren Mittel. Je Liter Tagesleistung kostet es 7,00 EUR gegenüber 6,00 bis 10,44 EUR im Feld, je Quadratmeter ausgelegter Raumfläche 3,50 EUR gegenüber 3,00 bis 5,22 EUR. Die 36 Monate Herstellergarantie sind der Höchstwert der Klasse, die bei 12 Monaten beginnt. Die baugleiche WLAN-Fassung kostet 189,00 EUR — für die App-Anbindung sind das 49,10 EUR Aufschlag. Zwei Werte bleiben schwach. Mit 5,56 l je 100 W steht die Effizienz nahe am Klassenminimum von 5,45, und der 3,0-Liter-Tank ist der kleinste im Feld, das bis 6,5 l reicht. Beides kostet zusammen 4 Punkte: 26 von 30 bleiben.

Gesamtergebnis

Abschluss der Prüfung

Prüfgegenstand Comfee MDDF-20DEN7 Luftentfeuchter im Test

Das Produkt wurde im Handel erworben und aus eigener Veranlassung geprüft, ohne Beteiligung des Herstellers. Das ausgewiesene Testergebnis ist redaktionell, eine Lizenz zur Siegelnutzung besteht nicht.

Testergebnis
1,7 sehr gut
Prüfnummer 2609000902
Testzeitraum September 2026
Status Getestet

Umfang, Bewertungsbereiche und Gewichtung sind im Prüfverfahren dokumentiert. Die Gültigkeit einer Lizenz lässt sich über die Lizenzsuche prüfen.

Alle geprüften Produkte aus Wohnen & Haushalt

Prüfgegenstand

Hersteller

Midea Europe GmbH

Ludwig-Erhard-Straße 14, 65760 Eschborn

Produkt

MarkeComfee
ModellMDDF-20DEN7
ASINB07KJX6RDK
Preis zum Testzeitpunkt139,90 €
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