Überblick
Ergebnis der Bewertungsbereiche
Die Prüfung gliedert sich in drei Bewertungsbereiche mit insgesamt zehn Parametern.
Die folgenden Kapitel schlüsseln jeden Bereich einzeln auf.
Produktspezifische Eigenschaften
- Qualität & Verarbeitung92 %
- Design90 %
- Größe & Gewicht87 %
Nutzung & Sicherheit
- Funktionalität93 %
- Handhabung & Eignung88 %
- Sicherheit100 %
Meinung & Service
- Werbeversprechen53 %
- Verbrauchermeinung85 %
- Verpackung & Kennzeichnung80 %
- Preis-Leistung83 %
Nicht jeder Parameter wiegt gleich schwer. Die Gewichtung der Parameter ist Teil der PM-Norm und im Prüfverfahren dokumentiert.
Test-Fazit
Zusammenfassung der Prüfergebnisse
Das Fazit fasst Befund, Einschränkung und Eignung zusammen — die folgenden Kapitel belegen die Einordnung.
Das Fazit entsteht nach Abschluss aller zehn Prüfparameter.
Der Pro Breeze OmniDry 12L ist ein kompakter Kompressorentfeuchter, der kleine Wohnräume zuverlässig trocken hält und sich vollständig per App steuern lässt. Er zielt auf Schlafzimmer, Bad, Arbeitszimmer und die Wäsche in der Wohnung, nicht auf den nassen Keller. In diesem Rahmen überzeugt er.
Die Stärke liegt in der Kombination aus kleinem Gehäuse und sauberer Regelung. Mit 25,0 L Gehäusevolumen ist es das kleinste Gerät seiner Vergleichsgruppe, mit 10 kg liegt es am unteren Ende der Masse. Der Kompressor stoppt am eingestellten Zielwert, die Zielfeuchte lässt sich in 5-%-Schritten wählen. Eine Betriebsstunde kostet 7,4 ct. Die App koppelte im ersten Versuch und steuert alle Funktionen, auch per Sprache. Schutzabschaltungen, Tanküberwachung und die Hinweise zum Kältemittel lassen keine Lücke in der Sicherheit.
Im Alltag hilft die Farbanzeige an der Front. Sie macht die Raumfeuchte sichtbar, ohne dass jemand das Display ablesen muss. Im Schlafmodus erlischt das Display, das Schlafzimmer bleibt dunkel. Zur Wäschetrocknung läuft das Gerät im Dauerbetrieb, bis es abgeschaltet wird oder der Tank voll ist.
Die Grenzen liegen im Alltag mit dem Tank und beim Geräusch. Der Tank fasst 2 L und schwappt beim Herausziehen etwas über, weil er weder Deckel noch Sicherung hat. Bei hoher Feuchte ist er schnell voll. Wer das Gerät dauerhaft betreibt, nutzt deshalb den Schlauch. Auf hoher Stufe ist das Gerät deutlich hörbar. Es stört kein Gespräch, für die Nacht ist aber der Schlafmodus die passende Wahl. Zum Anheben fehlt eine Griffmulde, an der Treppe wird das spürbar.
Die Werbung verspricht mehr, als das Gerät hält. Die beworbenen 30 dB gelten nur für die niedrige Stufe. Der beworbene Wäschemodus ist der Dauerbetrieb, aus drei Gängen werden zwei Lüfterstufen. An der Leistung ändert das nichts, wohl aber an der Erwartung, mit der das Gerät gekauft wird. Die Anleitung liegt gedruckt bei, enthält aber widersprüchliche Angaben.
Beim Preis liegt das Gerät mit 132,99 EUR im mittleren Band seiner Klasse. Andere Geräte liefern nominell mehr Entfeuchtung je Euro, dann aber ohne App oder mit lauterem Betrieb. Der Aufschlag je Liter bezahlt das kompakte Gehäuse und die Vernetzung.
Für Räume bis etwa 20 m², in denen ein kleines, steuerbares Gerät gefragt ist, ist der OmniDry 12L eine klare Empfehlung. Wer große oder kalte Räume entfeuchten will oder ohne Schlauch viel Wasser abführen muss, stößt an Tank und Nennleistung.
Was diese Parameter prüfen
Bewertet werden Materialgüte und handwerkliche Ausführung: ob die verwendeten Werkstoffe der angegebenen Belastung standhalten und ob Verbindungen und Oberflächen sauber ausgeführt sind.
Betrachtet werden Form und Farbgebung im Hinblick auf ihre Funktion: ob die Gestaltung die Bedienung unterstützt oder ihr im Weg steht.
Maße und Masse werden gemessen und gegen den angegebenen Verwendungszweck gehalten: ob das Produkt transportierbar, verstaubar und einsetzbar ist.
Bewertungsbereich 1
Produktspezifische Eigenschaften
Geprüft wird, woraus das Produkt besteht, wie es gefertigt ist und ob Maße und Gewicht zum angegebenen Einsatzzweck passen.
Bei der Prüfung von Qualität & Verarbeitung steht zuerst der Kältekreislauf. Er arbeitet mit dem Kältemittel R290 in einer Füllmenge von 50 g und ist geschlossen ausgeführt. Eine Wartung am Kreislauf ist nicht vorgesehen. Das entspricht dem Stand der Klasse, die durchgehend auf R290 setzt. Die Dauerentwässerung lief über den 110 cm langen Schlauch ohne Leck. Der Boden um das Gerät blieb nach dem Betrieb trocken. Das ist bei Kompressorgeräten keine Nebensache, denn ein loser Schlauchanschluss ist laut Anleitung die typische Ursache für Wasser am Boden. Das Gehäuse steht auf vier Rollen, der Lufteinlass trägt einen Filter, der Staub vom Verdampfer fernhält. Die Schwachstelle liegt am Wassertank. Er hat weder Deckel noch Sicherung. Beim Herausziehen des vollen Tanks schwappt etwas Wasser über. So gerät Kondensat auf den Boden oder in das Tankfach, gerade wenn der Tank im Automatikbetrieb bis zur Abschaltung gefüllt wird. Nicht geprüft wurden Materialstärken und das Verhalten des Gehäuses über mehrere Jahre. Die Herstellerdokumente nennen dazu keine Werte.
Das Design folgt einer schlichten Kastenform ohne Zierelemente. Mit 255 × 220 × 445 mm wirkt das Gerät eher wie ein kleiner Beistellschrank als wie ein Arbeitsgerät. Das passt zum Einsatz im Wohnraum, für den die Klasse gebaut wird. Der Farbring an der Front ist das gestalterische Element mit Funktion. Er zeigt die Raumfeuchte in Blau, Grün oder Rot. Wer den Raum betritt, sieht den Zustand, ohne das Display abzulesen. Im Schlafmodus erlischt das Display nach 10 Sekunden, im Schlafzimmer stört so kein Licht. Die Seitenwände sind gerippt und nehmen die Linie der Front auf. Die Einschränkung betrifft die Auswahl. Die geprüfte Variante gibt es nur in Weiß. Die Produktseite führt als Farbe die Angabe „Mit App“, also gar keinen Farbwert. In hellen Räumen tritt das weiße Gehäuse zurück. In dunkel eingerichteten Räumen bleibt es als heller Block sichtbar. Wie sich die weiße Oberfläche über längere Zeit gegen Vergilben verhält, war im Prüfzeitraum nicht zu beurteilen.
Bei Größe & Gewicht liegt der deutlichste Vorzug des Geräts. Das Gehäuse umschließt 25,0 L Volumen. Die Vergleichsgeräte der Klasse liegen zwischen 28,9 und 43,7 L. Mit 10 kg netto liegt die Masse am unteren Ende der Klassenspanne von 10 bis 15 kg. Für ein Gerät mit Kompressor ist das wenig, denn Verdichter und Wärmetauscher bestimmen den Großteil der Masse. Vier Rollen tragen das Gerät auf glatten Böden von Raum zu Raum. Auf Teppich sollen sie laut Anleitung nicht bewegt werden. Schwieriger wird es an Stufen und Treppen. Das Gehäuse hat keine Griffmulde zum Anheben. Wer 10 kg eine Treppe hinaufträgt, muss das Gerät unten am Gehäuse fassen. Die Anleitung führt zwar einen Griff in der Bauteilübersicht, am Prüfmuster war keiner vorhanden. Der Platzbedarf endet zudem nicht an der Grundfläche. Hinter dem Luftauslass verlangt die Anleitung 50 cm Abstand, seitlich 20 cm. Für eine Nische direkt an der Wand ist das Gerät damit nicht gedacht. Im Raum belegt es so mehr Fläche, als die Maße vermuten lassen.
Was diese Parameter prüfen
Geprüft wird, ob die zugesagten Funktionen vorhanden sind und unter realen Bedingungen zuverlässig arbeiten — gemessen an der Spezifikation, nicht an der Werbung.
Bewertet wird die Bedienung im praktischen Einsatz: Kraftaufwand, Verständlichkeit der Bedienelemente und die Eignung für die beworbene Umgebung.
Betrachtet werden Schutzmechanismen, Warnhinweise und das Verhalten an den Belastungsgrenzen.
Bewertungsbereich 2
Nutzung & Sicherheit
Geprüft wird, ob das Produkt im Gebrauch leistet, was es verspricht, und ob es dabei niemanden gefährdet.
Für die Funktionalität zählt zuerst die Entfeuchtungsleistung. Der Hersteller nennt 12 L/Tag bei 30 °C und 80 % r. F. und 200 W Aufnahme. Das ist das untere Ende der Klasse von 12 bis 16 L/Tag. Die Prüfnorm EN 810 misst bei 27 °C und 60 %. Unter diesen Bedingungen bleiben Kompressorgeräte deutlich unter ihrem Nennwert. Der Wert ist deshalb eine Obergrenze, kein Alltagswert. Die Regelung arbeitet sauber. Die Zielfeuchte lässt sich zwischen 30 und 80 % in 5-%-Schritten setzen, das Schaltband liegt bei ±3 %. Im Automatikmodus stoppte der Kompressor am eingestellten Zielwert. Genau das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Bei 0,37 EUR/kWh kostet eine Betriebsstunde 7,4 ct. Der Betriebsbereich reicht von 5 bis 35 °C, eine Abtauautomatik schützt den Verdampfer vor Vereisung. Begrenzend wirkt der Tank. Er fasst 2 L, die Klasse 2,1 bis 3 L. Bei voller Nennleistung wären das sechs Leerungen am Tag. Für den Dauerbetrieb in einem feuchten Raum ist der Schlauch deshalb die eigentliche Lösung.
Die Handhabung & Eignung profitiert von der Vernetzung. Die Kopplung mit der App gelang im ersten Versuch. Danach lassen sich Modus, Zielfeuchte und Lüfterstufe aus der Ferne einstellen, auch über Alexa und Google Home. Der Timer schaltet in Stunden von 1 bis 24 ein oder aus. Eine Kindersicherung sperrt alle Tasten. Ist der Tank voll, schaltet das Gerät ab und meldet sich mit Signalton und Anzeige. Damit läuft es auch unbeaufsichtigt ohne Risiko eines Überlaufs. Die Einschränkung betrifft das Geräusch. Für das Gerät liegt ein Serienbefund vor, der den Kompressorbetrieb als laut dokumentiert. Am Prüfmuster war die hohe Stufe deutlich hörbar, als gleichmäßiges Surren. Ein Gespräch im Raum beeinträchtigte es nicht. Für Wohnraum und Arbeitszimmer ist das unkritisch. Im Schlafzimmer ist der Schlafmodus mit niedriger Lüfterstufe die passende Betriebsart. Die WLAN-Kopplung funktioniert zudem nur im 2,4-GHz-Band. In Heimnetzen ohne dieses Band bleibt die App-Steuerung außen vor, das Gerät lässt sich dann nur am Bedienfeld führen.
Die Sicherheit des Geräts ist vollständig abgedeckt. Das Gerät schaltet sich unter 5 °C und über 38 °C Raumtemperatur selbst ab. Das schützt den Kompressor und verhindert Betrieb außerhalb des freigegebenen Bereichs. Ohne korrekt eingesetzten Tank startet der Kompressor nicht. Fehlercodes melden Störungen an Verkabelung und Feuchtesensor, statt das Gerät stumm weiterlaufen zu lassen. Das Kältemittel R290 ist brennbar. Die Anleitung behandelt das vollständig, mit Warnsymbolen, Abstand zu Zündquellen und einem Mindestraum von 4 m² Bodenfläche. Diese Vorgaben gelten für alle Geräte mit R290 und sind in der Klasse Standard. Das Gerät ist in Schutzklasse I ausgeführt, das Netzkabel misst 150 cm. Am Prüfmuster blieb der Boden um das Gerät trocken, auch im Betrieb mit Schlauch. Wasser in der Nähe der Elektrik ist bei Entfeuchtern das naheliegende Risiko. Hier war es nicht zu beobachten. Nicht Gegenstand der Prüfung waren elektrische Messungen wie Ableitstrom oder Isolationswiderstand. Sie setzen ein Prüflabor voraus und liegen außerhalb eines Praxistests.
Was diese Parameter prüfen
Jede beworbene Eigenschaft wird gegen den Befund gehalten: Was sich nachweisen lässt, zählt als eingelöst — was nicht, als offen.
Ausgewertet werden vorliegende Nutzerbewertungen nach wiederkehrenden Mustern. Einzelmeinungen fließen nicht ein.
Geprüft werden Transportschutz, Vollständigkeit des Lieferumfangs sowie die vorgeschriebenen Kennzeichnungen.
Der Marktpreis wird dem gemessenen Leistungsumfang gegenübergestellt — bezogen auf die Produktkategorie.
Bewertungsbereich 3
Meinung & Service
Geprüft wird, ob das Produkt hält, was seine Vermarktung ankündigt — und wie es sich im Urteil derer schlägt, die es bereits nutzen.
Beim Werbeversprechen fallen vier Angaben auseinander. Die Werbung nennt einen Geräuschpegel von nur 30 dB. Dieser Wert gilt für die niedrige Stufe. Auf hoher Stufe nennt der Hersteller selbst bis 36 dB, und am Prüfmuster war das Gerät dort deutlich hörbar. Beworben wird außerdem ein Wäschemodus. Die Anleitung kennt keinen solchen Modus, sondern Automatik, Dauerbetrieb und Schlaf. Gemeint ist der Dauerbetrieb. Die Produktseite nennt drei Gänge, die Anleitung zwei Lüfterstufen. Die Werbegrafik zur Farbanzeige setzt die Grenzen bei 50 und 70 % und vertauscht dabei die Zeichen. Die Anleitung nennt 45 und 65 %. Jede Abweichung ist für sich klein. Zusammen ergeben sie ein Bild, in dem die Werbung mehr Ausstattung und weniger Geräusch verspricht, als das Gerät bietet. Belegt sind dagegen die Betriebskosten. Beworben sind unter 10 ct je Stunde, gerechnet ergeben sich 7,4 ct. App, Alexa und Google Home funktionieren wie angekündigt, ebenso die Abschaltung am Zielwert. Bei der Raumgröße nennt dieselbe Produktseite 20 m² und 20 bis 30 m² zugleich.
Die Verbrauchermeinung fällt klar positiv aus. Auf Amazon steht das Gerät bei 4,4 von 5 aus 296 Bewertungen. Ausgewertet wurden 100 Rezensionen, ihr Schnitt liegt bei 4,57. Die häufigsten Aussagen betreffen den Nutzen. 26 Käufer berichten von hoher Wasserausbeute, 22 loben die App. 8 nennen schnellere Wäschetrocknung in der Wohnung. Mehrere Käufer haben ein zweites Gerät angeschafft. Das Bild zur Lautstärke ist geteilt. 17 Rezensionen empfinden den Kompressorbetrieb als laut. Deutlich mehr beschreiben das Gerät als leise, meist mit Bezug auf Lüfter und Schlafmodus. Beide Aussagen widersprechen sich nicht, sie beschreiben verschiedene Betriebszustände. 5 Rezensionen bemängeln das Verschütten beim Entleeren des Tanks. Diese Muster sind in ihren Fachparametern bewertet und kosten hier keine Punkte. Zum Service gibt es wenig Material. 2 Rezensionen berichten von defekt gelieferten Geräten, in einem Fall lief die Rücksendung ohne Probleme. Ein weiterer Käufer beschreibt den Service als wenig hilfsbereit. Unterm Strich erleben Käufer das Gerät im Alltag als wirksam.
Bei Verpackung & Kennzeichnung sind die Pflichten erfüllt. Das CE-Zeichen ist sichtbar, Hersteller und WEEE-Symbol sind angegeben. Das Gerät lag im Karton in Formteilen, die Stöße beim Transport abfangen. Eine gedruckte Anleitung auf Deutsch liegt bei. Die Anleitung selbst hat Fehler. Sie nennt den verzögerten Kompressorstart an einer Stelle mit 3 Sekunden, an einer anderen mit 3 Minuten. Unter „Ausschalten“ steht, man drücke den Netzschalter, „um das Gerät einzuschalten“. Die Support-Adresse ist falsch geschrieben. Wer sie abschreibt, sendet an eine falsche Domain. Ein Satz zum Schlafmodus steht doppelt. Für die Sicherheit bleiben diese Fehler ohne Folge. Für die Bedienung zählen sie. Wer wissen will, wie lange der Kompressor nach dem Einschalten wartet, findet zwei Antworten. Die Modusnamen der Anleitung decken sich zudem nicht mit denen der Produktseite. Wer nach dem beworbenen Wäschemodus sucht, findet ihn im Heft nicht. Eine Herstellergarantie über die gesetzliche Gewährleistung hinaus nennt die Anleitung nicht.
Die Preis-Leistung hängt an einer Zahl, dem Preis je Liter Tagesleistung. Bei 132,99 EUR und 12 L/Tag ergeben sich 11,08 EUR. Die Vergleichsgruppe reicht von 7,86 bis 16,58 EUR, das Gerät liegt im mittleren Band. Gegenüber dem Normalpreis von 149,99 EUR liegt der Angebotspreis 17,00 EUR niedriger, gegenüber dem Mittel der Vergleichsgruppe 16,67 EUR. Das günstigste Vergleichsgerät kostet 23,00 EUR weniger und bietet keine App. Die Einschränkung liegt in der Leistung je Euro. Zwei Geräte der Gruppe liefern einen Liter Tagesleistung für 7,86 und 8,75 EUR. Sie entfeuchten nominell mehr, eines ohne App, eines mit größerem Tank und höherem Geräuschpegel. Das Prüfmuster setzt dagegen auf kompaktes Gehäuse, Vernetzung und eine niedrige Geräuschangabe. Diese Ausstattung kostet je Liter einen Aufschlag. Die Rechnung beruht auf Angebotspreisen vom Oktober 2026. Preise in dieser Klasse schwanken saisonal, die Einordnung gilt für den Prüfzeitraum.
Gesamtergebnis
Abschluss der Prüfung
Das Produkt wurde im Handel erworben und aus eigener Veranlassung geprüft, ohne Beteiligung des Herstellers. Das ausgewiesene Testergebnis ist redaktionell, eine Lizenz zur Siegelnutzung besteht nicht.
Umfang, Bewertungsbereiche und Gewichtung sind im Prüfverfahren dokumentiert. Die Gültigkeit einer Lizenz lässt sich über die Lizenzsuche prüfen.
Prüfgegenstand
Unterlagen
Bedienungsanleitung PDF · mehrsprachigHersteller
One Retail Group Limited
Ryland House, 24A Ryland Road
London NW5 3EH
Großbritannien
Produkt






