Überblick
Ergebnis der Bewertungsbereiche
Die Prüfung gliedert sich in drei Bewertungsbereiche mit insgesamt zehn Parametern.
Die folgenden Kapitel schlüsseln jeden Bereich einzeln auf.
Produktspezifische Eigenschaften
- Qualität & Verarbeitung92 %
- Design90 %
- Größe & Gewicht73 %
Nutzung & Sicherheit
- Funktionalität85 %
- Handhabung & Eignung87 %
- Sicherheit92 %
Meinung & Service
- Werbeversprechen66 %
- Verbrauchermeinung90 %
- Verpackung & Kennzeichnung93 %
- Preis-Leistung86 %
Nicht jeder Parameter wiegt gleich schwer. Die Gewichtung der Parameter ist Teil der PM-Norm und im Prüfverfahren dokumentiert.
Test-Fazit
Zusammenfassung der Prüfergebnisse
Das Fazit fasst Befund, Einschränkung und Eignung zusammen — die folgenden Kapitel belegen die Einordnung.
Das Fazit entsteht nach Abschluss aller zehn Prüfparameter.
Der Xiaomi Portable Electric Air Compressor 2 Pro ist ein kräftiger Reifenfüller für das Auto, der seine Leistung mit Gewicht bezahlt. Er erreicht 10,3 bar und zeigt den Druck auf ±0,07 bar genau an. Einen Pkw-Reifen füllte er in rund einer Minute von 2,0 auf 2,5 bar nach. Für einen leeren Reifen nennt der Hersteller 3,5 min. Die Klasse braucht dafür 5,9 bis 16,1 min.
Der Akku mit 27 Wh reicht laut Hersteller für 16 Pkw-Reifen je Ladung. Den eingestellten Zieldruck behält das Gerät nach dem Ausschalten. Sechs Modi und die Abschaltung am Zielwert machen das Nachfüllen zu einem Vorgang mit wenigen Handgriffen. Bei einer Panne im Dunkeln wird das Gerät mit SOS-Signal und rotem Warnlicht zur Warnleuchte. Der Ventilanschluss bleibt nach dem Füllen eines Pkw-Reifens anfassbar.
Die Grenzen liegen in Masse, Geräusch und Stromversorgung. Mit 905 g wiegt das Gerät fast doppelt so viel wie vergleichbare Modelle derselben Preisklasse. Die Klasse endet bei 730 g. Im Kofferraum spielt das kaum eine Rolle. Für die Mitnahme am Fahrrad ist das Gerät eingeschränkt geeignet. Das Laufgeräusch liegt über 85 dB(A). Es ist ein tiefes Brummen, doch eine ungestörte Unterhaltung daneben ist nicht möglich. Beim Laden läuft das Gerät nicht, einen 12-V-Anschluss gibt es nicht. Ein leerer Akku bedeutet Stillstand, bis nachgeladen ist. Das dauert 3,5 Stunden.
Die Automatik arbeitet nicht in jedem Durchgang. In 2 von 10 Füllvorgängen stoppte das Gerät vor dem Zielwert. Am Schnellanschluss war dabei ein leichtes Zischen zu hören. Der Druck lässt sich am Display ablesen und der Vorgang neu starten. Die Nutzung verhindert das nicht, es kostet aber Zeit.
Mit 52,99 EUR liegt das Gerät in der Mittelklasse. Je Wattstunde Akku kostet es 1,96 EUR und liegt damit im unteren Drittel des Vergleichsfelds. Günstigere Geräte der Klasse bieten entweder weniger Druck oder weniger Akku. Die Verbindung aus Druck, Akku und Tempo zeigt im Vergleich nur dieses Gerät.
Das Prüfmuster empfiehlt sich für alle, die Reifen im Auto regelmäßig selbst prüfen und nachfüllen. Für die Radtour ist es zu schwer. Dafür bietet die Klasse leichtere Geräte.
Was diese Parameter prüfen
Bewertet werden Materialgüte und handwerkliche Ausführung: ob die verwendeten Werkstoffe der angegebenen Belastung standhalten und ob Verbindungen und Oberflächen sauber ausgeführt sind.
Betrachtet werden Form und Farbgebung im Hinblick auf ihre Funktion: ob die Gestaltung die Bedienung unterstützt oder ihr im Weg steht.
Maße und Masse werden gemessen und gegen den angegebenen Verwendungszweck gehalten: ob das Produkt transportierbar, verstaubar und einsetzbar ist.
Bewertungsbereich 1
Produktspezifische Eigenschaften
Geprüft wird, woraus das Produkt besteht, wie es gefertigt ist und ob Maße und Gewicht zum angegebenen Einsatzzweck passen.
Bei der Qualität und Verarbeitung zählt zuerst, was im Gehäuse arbeitet. Der Zylinder misst 27 mm und besteht aus einer Druckgusslegierung. Beim Vorgänger waren es 19 mm. Ein größerer Zylinder fördert mehr Luft je Kolbenhub. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, mit Lüftungsgitter und eingelassener Leuchtfläche. Der Schlauch rastet in einer Aufnahme im Gehäuse ein und springt per Taste heraus. Er liegt damit geschützt, wenn das Gerät im Fahrzeug mitfährt. Die empfindlichste Stelle jeder Akku-Pumpe ist die Verbindung zwischen Schlauch und Ventil. Hier zeigt das Prüfmuster ein leichtes Zischen am Schnellanschluss während des Füllens. Ein kleiner Teil der Luft entweicht also, bevor er den Reifen erreicht. Das verlängert den Füllvorgang. In der Klasse sind Gewinde und Hebelstecker üblich. Beide dichten nur zuverlässig, wenn sie sauber auf dem Ventil sitzen. Am Prüfmuster erreichte die Luft trotz des Zischens in den meisten Durchgängen den Zielwert. Nicht geprüft wurde, wie sich Dichtung und Anschlussgewinde über Jahre verhalten.
Das Design folgt einer geschlossenen Blockform. Der Luftschlauch verschwindet vollständig im Gehäuse. Im Ruhezustand steht nichts ab. Das dunkelgraue Gehäuse trägt einen orangefarbenen Akzentknopf, der die wichtigste Bedienstelle markiert. Die Leuchtfläche ist bündig in die Gehäuseseite eingelassen und nicht als Anbauteil ausgeführt. So bleibt die Form ruhig, obwohl das Gerät drei Lichtfunktionen trägt. Lüftungsgitter und Display fügen sich in dieselbe Linie ein. In der Klasse der Akku-Kompressoren ist das nicht selbstverständlich. Viele Geräte zeigen offene Schlauchanschlüsse, Klappen für das Zubehör oder aufgesetzte Lampen. Das Prüfmuster wirkt dagegen wie ein geschlossenes Werkzeug. Die Wertigkeit entsteht aus der Form, nicht aus dem Material, denn das Gehäuse ist aus Kunststoff. Die Einschränkung betrifft die Auswahl: Es gibt nur eine Farbvariante. Eine hellere Ausführung, die im dunklen Kofferraum leichter zu finden wäre, bietet der Hersteller nicht an. Für die Funktion spielt die Farbe keine Rolle. Sie berührt allein die Optik und den Wiedererkennungswert im Fahrzeug.
Bei Größe und Gewicht bestimmt die Masse das Bild. Das Prüfmuster wiegt 905 g. Die Klasse liegt zwischen 348 und 730 g. Vergleichsgeräte derselben Preisklasse wiegen 426 und 474 g, das Prüfmuster also fast das Doppelte. Die Ursache liegt im Aufbau. Ein großer Zylinder, ein starker Motor und ein Akku mit 27 Wh brauchen Masse und Raum für die Wärmeabfuhr. Leistung und Gewicht hängen bei Akku-Kompressoren direkt zusammen. Die Folge zeigt sich beim Mitnehmen. Im Kofferraum stört das Gewicht kaum. Am Fahrrad oder im Rucksack auf einer Tour fällt es dagegen deutlich ins Gewicht. Die Abmessungen selbst sind unauffällig. Mit 152 × 100 × 63 mm liegt das Gerät in der Längenmitte der Klasse von 125 bis 235 mm. Es ist also nicht größer als üblich, sondern dichter gepackt. Gerät und Zubehör passen gemeinsam in die mitgelieferte Tasche, der Platzbedarf im Fahrzeug bleibt klein. Für den Einsatz im Auto ist die Bauform stimmig. Für die Tour am Rad ist sie eingeschränkt geeignet.
Was diese Parameter prüfen
Geprüft wird, ob die zugesagten Funktionen vorhanden sind und unter realen Bedingungen zuverlässig arbeiten — gemessen an der Spezifikation, nicht an der Werbung.
Bewertet wird die Bedienung im praktischen Einsatz: Kraftaufwand, Verständlichkeit der Bedienelemente und die Eignung für die beworbene Umgebung.
Betrachtet werden Schutzmechanismen, Warnhinweise und das Verhalten an den Belastungsgrenzen.
Bewertungsbereich 2
Nutzung & Sicherheit
Geprüft wird, ob das Produkt im Gebrauch leistet, was es verspricht, und ob es dabei niemanden gefährdet.
Die Funktionalität trägt das Gerät. Der Maximaldruck von 10,3 bar liegt am oberen Ende der Klasse von 7,6 bis 10,3 bar. Der Bereich reicht vom Ball mit 0,2 bar bis zum Rennradreifen. Die Anzeige arbeitet auf ±0,07 bar genau. Die Norm EN 12645 setzt für Werkstatt- und Tankstellengeräte bis 4 bar eine Grenze von ±0,08 bar. Das Prüfmuster bleibt innerhalb dieser Grenze. Am Pkw-Reifen füllte es von 2,0 auf 2,5 bar in rund einer Minute nach. Für einen leeren Reifen nennt der Hersteller 3,5 min, die Klasse braucht dafür 5,9 bis 16,1 min. Der Akku mit 27 Wh reicht laut Hersteller für 16 Pkw-Reifen je Ladung. Die Abschaltung am Zielwert gelang in 8 von 10 Füllvorgängen. In 2 von 10 stoppte das Gerät vorher. Dann muss der Vorgang neu gestartet und der Druck erneut geprüft werden. Ohne Strom bleibt das Gerät stehen. Beim Laden läuft es nicht, und einen 12-V-Anschluss gibt es nicht. Ein Ablassventil fehlt ebenfalls, Überdruck wird am Reifenventil abgelassen.
In der Handhabung spart das Gerät Handgriffe. Sechs Modi bringen Vorgabewerte für Fahrrad, Motorrad, Auto, E-Scooter und Ball mit. Der freie Modus reicht von 3 bis 150 PSI. Der eingestellte Zieldruck bleibt nach dem Ausschalten gespeichert. Wer regelmäßig denselben Reifen prüft, stellt ihn nur einmal ein. Das Gerät schaltet sich ein, sobald der Schlauch aus dem Gehäuse springt. Nach 3 min ohne Nutzung schaltet es sich selbst ab. Die Einheit wechselt per langem Tastendruck zwischen bar und PSI. Das Display zeigt Echtzeitdruck und einen Fortschrittsbalken. Der Stand des Füllvorgangs ist so auf einen Blick lesbar. Die Einschränkungen betreffen Geräusch und Laden. Neben dem laufenden Gerät ist keine ungestörte Unterhaltung möglich. Das Geräusch ist ein tiefes Brummen ohne hohe Töne. Das macht es erträglicher als ein schrilles Laufgeräusch, aber nicht leise. Geladen wird über USB-C mit 5 V und 3 A in 3,5 Stunden. Ein Netzteil liegt nicht bei. Die Ladezeit liegt in der Mitte der Klasse von 1,2 bis 6 Stunden.
Für die Sicherheit sorgt zuerst die Abschaltung am Zieldruck. Sie verhindert, dass ein Reifen oder Ball überfüllt wird. Bei einer Panne im Dunkeln hilft die Beleuchtung. Neben dem Dauerlicht gibt es ein weißes SOS-Signal und ein rotes Warnlicht. Das Gerät wird damit am Straßenrand selbst zur Warnleuchte. Der Ventilanschluss war nach einem Pkw-Reifen nicht zu heiß zum Anfassen. Das ist bei Akku-Kompressoren nicht selbstverständlich. Die Verdichtung erzeugt Wärme, und kleine Geräte werden am Anschluss oft sehr warm. Freigegeben ist der Betrieb von −10 bis 45 °C, geladen wird von 5 bis 40 °C. Damit bleibt das Gerät auch bei Frost einsatzbereit. Die Einschränkung betrifft das Gehör. Das Laufgeräusch liegt über 85 dB(A), das Handbuch empfiehlt Gehörschutz. Die Klasse bewegt sich bei 79 bis 82 dB. Für kurzes Nachfüllen ist das vertretbar. Werden mehrere Reifen nacheinander gefüllt, summiert sich die Belastung. Die CE-Kennzeichnung ist vorhanden. Sie ist gesetzliche Pflicht.
Was diese Parameter prüfen
Jede beworbene Eigenschaft wird gegen den Befund gehalten: Was sich nachweisen lässt, zählt als eingelöst — was nicht, als offen.
Ausgewertet werden vorliegende Nutzerbewertungen nach wiederkehrenden Mustern. Einzelmeinungen fließen nicht ein.
Geprüft werden Transportschutz, Vollständigkeit des Lieferumfangs sowie die vorgeschriebenen Kennzeichnungen.
Der Marktpreis wird dem gemessenen Leistungsumfang gegenübergestellt — bezogen auf die Produktkategorie.
Bewertungsbereich 3
Meinung & Service
Geprüft wird, ob das Produkt hält, was seine Vermarktung ankündigt — und wie es sich im Urteil derer schlägt, die es bereits nutzen.
Beim Werbeversprechen fallen zuerst die Angaben der Produktseite auf. Sie nennt 150 bar Maximaldruck, das Handbuch 10,3 bar. Sie führt ein Tankvolumen von 30 Litern, das Gerät hat keinen Tank. Sie gibt 80 dB an, das Handbuch nennt über 85 dB(A). Und sie listet 3 Teile im Lieferumfang, im Karton liegen 8. Keine dieser Angaben stammt aus den Herstellerdokumenten. Als Grundlage für einen Vergleich taugt die Produktseite damit nicht. Die Versprechen des Herstellers selbst halten besser. Das beworbene Licht mit SOS- und rotem Warnsignal ist vorhanden. Das Zubehör mit vier Adaptern und Verlängerung liegt vollständig bei. Beim Tempo zeigt sich eine Abweichung. Beworben sind 45 s für das Nachfüllen von 2,0 auf 2,5 bar. Am Pkw-Reifen dauerte es rund eine Minute. Der Hersteller misst an einem Reifen der Größe 205/55 R16 mit voll geladenem Akku. Die Richtung stimmt, der Wert wird am Prüfmuster nicht erreicht. Die beworbenen 16 Reifen je Akkuladung wurden nicht nachgezählt.
Die Verbrauchermeinung fällt deutlich positiv aus. Auf Amazon steht das Gerät bei 4,7 von 5 Sternen aus 1.181 Abgaben. Ausgewertet wurde eine Stichprobe von 100 Rezensionen. 36 davon nennen die hohe Pumpleistung, 13 loben die Verarbeitung, je 12 den Akku und die Bedienung. Eine Sicherheitsmeldung findet sich in keiner der 100 Rezensionen. Die Kritik deckt sich mit dem Prüfbefund. 22 Rezensionen nennen Gewicht und Größe, mehrfach mit dem Hinweis, das Gerät sei für die Fahrradtour zu schwer. Vier berichten von Luftverlust am Anschluss oder einem Stopp vor dem Zielwert. Das Prüfmuster zeigte dasselbe Verhalten in 2 von 10 Füllvorgängen. Drei Rezensionen bemängeln die Aufbewahrungstasche. Auffällig ist ein Widerspruch. 11 Rezensionen nennen das Gerät leise, das Handbuch nennt über 85 dB(A). Mehrere Käufer beschreiben das Geräusch als tief und dumpf. Ein tiefes Brummen wirkt weniger störend als ein hoher Ton, auch bei hohem Pegel. Die Stichprobe ist ein Ausschnitt, der Sterneschnitt setzt keine Punkte.
Die Bewertung von Verpackung und Kennzeichnung fällt nahezu ohne Abstriche aus. Das Gerät liegt gepolstert und fest im Karton. Beim Transport kann es nicht verrutschen. Im Karton liegen acht Teile, darunter vier Adapter und die Aufbewahrungstasche. Das entspricht der Liste des Herstellers. Das mehrsprachige Handbuch enthält eine Tabelle mit Druckempfehlungen je Reifenart. Sie reicht vom Kinderrad bis zum Schlauchreifen am Rennrad. Für Fahrräder lässt sich der Zielwert so ohne Blick auf die Reifenflanke wählen. Die CE-Kennzeichnung ist am Gerät oder Karton sichtbar. Sie ist gesetzliche Pflicht und kein Vorzug. Die Einschränkung liegt außerhalb des Kartons. Das Sicherheitsblatt zum Angebot ist allgemein gehalten. Es nennt weder Modell noch Hersteller und enthält vier allgemeine Warnhinweise in neun Sprachen. Technische Angaben fehlen darin vollständig. Das Handbuch im Karton gleicht diese Lücke aus. Das begleitende Dokument im Handel tut es nicht.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ordnet sich in der Mittelklasse ein. Mit 52,99 EUR liegt das Gerät im Band von 35 bis 65 EUR. Das Angebot liegt 34 % unter der UVP und am unteren Ende der Marktspanne von 50,48 bis 79,99 EUR. Je Wattstunde Akku kostet das Gerät 1,96 EUR. Die Vergleichsgeräte liegen zwischen 1,29 und 5,83 EUR. Als einziges Gerät im Vergleich verbindet es 10,3 bar mit über 20 Wh Akku. Dazu kommen der Zieldruckspeicher und vier Adapter. Günstiger geht es in derselben Klasse nur mit Abstrichen. Ein Vergleichsgerät bietet 37 Wh und ein 12-V-Kabel für 5,18 EUR weniger, erreicht aber nur 8,3 bar. Ein anderes erreicht 10,3 bar für 13,00 EUR weniger, mit 18,5 Wh Akku. Der Aufpreis bezahlt die Kombination aus Druck, Akku und Füllgeschwindigkeit. Er bezahlt auch das Gewicht mit, denn diese Kombination braucht Masse. Für den Einsatz im Fahrzeug steht der Preis im Verhältnis zur Ausstattung.
Gesamtergebnis
Abschluss der Prüfung
Das Produkt wurde im Handel erworben und aus eigener Veranlassung geprüft, ohne Beteiligung des Herstellers. Das ausgewiesene Testergebnis ist redaktionell, eine Lizenz zur Siegelnutzung besteht nicht.
Umfang, Bewertungsbereiche und Gewichtung sind im Prüfverfahren dokumentiert. Die Gültigkeit einer Lizenz lässt sich über die Lizenzsuche prüfen.
Prüfgegenstand
Hersteller
Xiaomi Technology Netherlands B.V.
Prinses Beatrixlaan 582, 2595 BM Den Haag, Niederlande
Produkt






